So arbeite ich

Ballett mit Freude und ohne Druck

Die meisten TänzerInnen möchten bei mir mit Freude und Spaß Ballett erlernen, in einem Kanon mit anderen Hobbies ist das wunderbar für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit, ihrer körperlichen Fähigkeiten und für eine glückliche Kindheit.
Da Kinder auch ihre Ruhe- und Spielzeiten neben den schulischen Verpflichtungen brauchen, empfinde ich das Anbieten eines 1 x wöchentlich stattfindenden Ballettkurses für wichtig. Bei qualitativ hochwertigem Training können sich die TänzerInnen wunderbar entwickeln.
Wenn Ihr Kind gerne öfter als 1x pro Woche Ballett tanzen möchte, kann es ab Pre-Ballett auch einen zweiten Kurs seiner Ballettstufe an einem anderen Tag zusätzlich besuchen.

Der Weg zur professionellen Tanzkarriere

Es ist für mich als jahrelange Ballettlehrerin eine herrliche Aufgabe besondere Talente individuell zu fördern. Es lässt sich bereits früh erkennen, ob Ansätze da sind bzw. eine Entwicklung zu beobachten ist, die auf eine mögliche professionelle Tanzkarriere hinweisen. Um diesen Weg einzuschlagen, gehören sehr viel mehr als nur rein körperliche Voraussetzungen dazu.
Wenn ich solche Talente vor mir habe, spreche ich in Ruhe mit den Eltern und wir legen gemeinsam einen möglichen Weg fest. Das Training wird dann zum richtigen Zeitpunkt intensiviert und ausgebaut.
Und ab einem bestimmten Zeitpunkt in der Tanzausbildung gehört eine Fächerausweitung auf Modernen Tanz, Charaktertanz, Historischen Tanz und vieles mehr zu einer professionellen Tanzausbildung dazu. Da heißt es, auch wenn es mir sehr schwer fällt, das Kind an eine weiterführende Schule abzugeben. Aber nur das ist ein professioneller Ausbildungsweg. Mit der Ballettschule der Wiener Staatsoper und der Privatuniversität der Stadt Wien für Musik und Kunst (MuK, ehem. Konservatorium) gibt es zwei hervorragende Tanzausbildungen in Wien für den Weg zur/m professionellen Ballett-TänzerIn.